Vegane Proteine

Vegane Proteine (Soja, Erbsen)

Pflanzliche Proteine sind eine gute Alternative für Menschen, die auf tierische Produkte verzichten möchten. Sie haben unterschiedliche Resorptionszeiten und Aminosäureprofile, weshalb sie oft kombiniert werden, um eine höhere biologische Wertigkeit zu erreichen.

 

Sojaprotein-Isolat

  • Hat eine Resorptionszeit, die mit Whey-Protein vergleichbar ist.
  • Enthält alle essenziellen Aminosäuren.
  • Wird oft als Alternative für laktoseintolerante Personen genutzt.

 

Erbsenprotein

  • Gute Verträglichkeit und hoher Anteil an essenziellen Aminosäuren.
  • Langsamere Resorption als Whey, aber gut kombinierbar mit anderen pflanzlichen Proteinen.

Vegane Proteine können durch Kombination verschiedener Quellen (z. B. Erbsen und Reisprotein) optimiert werden, um eine vollständige Aminosäureversorgung zu gewährleisten.

 

Protein-Timing: Wann sollte Whey eingenommen werden?

Der genaue Zeitpunkt der Proteinzufuhr ist nicht so entscheidend wie eine konstante Versorgung des Körpers mit ausreichend Protein. Dennoch gibt es einige Zeitpunkte, an denen die Einnahme besonders sinnvoll ist:

  • Post-Workout (nach dem Training): Innerhalb von 30 Minuten nach dem Training sollte ein schnell verfügbares Protein konsumiert werden, um die Muskelregeneration zu unterstützen.
  • Morgens: Eine Portion gemischtes Protein kann die Ghrelin-Sekretion (Hungerhormon) hemmen und vor katabolen Prozessen durch Cortisol schützen.
  • Vor dem Schlafengehen: Ein langsam verdauliches Protein wie Casein stellt sicher, dass der Körper über Nacht mit Aminosäuren versorgt wird.
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